Inklusion

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit April 2002 leben, spielen und lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam und wohnortnah in unserer Kindertageseinrichtung.

 

Inklusion heißt für uns:

Jedes Kind ist für jedes andere Kind bedeutsam. So erhalten sie Entwicklungsanregungen, entdecken Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten, lernen damit umzugehen und toleranter zu sich und anderen zu sein.

Für uns Mitarbeiterinnen steht das Gemeinsame aller Kinder, nämlich der Wunsch nach Annahme, Beziehung und Teilhabe, das Bedürfnis nach Eigenaktivität und Bewegung und die Freude am Miteinander im Vordergrund der gemeinsamen Erziehung. Wir orientieren uns an den Stärken eines jeden Kindes. Wir nehmen jedes Kind in seiner Einzigartigkeit an, wenden uns ihm zu und freuen uns über die Vielfalt jedes Kindes. Gemeinsam werden für alle individuelle Entwicklungsschritte möglich. Unsere Aufgabe ist es einen Rahmen für das Miteinander aller Kinder zu schaffen: soviel Gemeinsamkeit wie möglich, soviel Besonderheit wie nötig.

Dies gelingt unter anderem durch intensive Kleinst- und Kleingruppenarbeit, durch die Vermeidung von übermäßigen optischen und akustischen Reizen, durch das Schaffen von Rückzugsmöglichkeiten und Bewegungsräumen und durch ein vielfältiges Sinnesangebot.

 

Die vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Sie ist wesentlicher Bestandteil der Inklusion. So finden regelmäßig Gespräche mit den Eltern in der Kita statt.

 

Die Inklusion sehen wir als eine gemeinsame Teamaufgabe. Wir unterstützen, informieren und beraten uns gegenseitig. Regelmäßige Austausch- und Beratungsgespräche zwischen pädagogischen Mitarbeiterinnen, Eltern und Therapeuten unterstützen die Entwicklungsförderung der Kinder.

 

„Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann.

Ich kann Dinge tun, die du nicht tun kannst.

Zusammen können wir große Dinge tun.“

Mutter Teresa